Manifesta 16 Ruhr - Zwölf ehemalige Kirchen werden zu Kulturorten
Manifesta – die Europäische Nomadische Biennale findet alle zweiJahre an einem anderen Ort in Europa statt. Auf Einladung der Gastgeberstädte und -regionen wendet sich die Biennale mit künstlerischen Projekten, urbanen Experimenten, architektonischen Interventionen und einem breiten Vermittlungsprogramm an ein regionales und internationales Publikum.
Die Manifesta 16 Ruhr findet vom 21. Juni bis zum 4. Oktober in vier Städten des Ruhrgebiets statt: Bochum, Duisburg, Essen und Gelsenkirchen.
Manifesta – die Europäische Nomadische Biennale findet alle zwei Jahre an einem anderen Ort in Europa statt. Auf Einladung der Gastgeberstädte und -regionen wendet sich die Biennale mit künstlerischen Projekten, urbanen Experimenten, architektonischen Interventionen und einem breiten Vermittlungsprogramm an ein regionales und internationales Publikum.
Die Manifesta 16 Ruhr findet vom 21. Juni bis zum 4. Oktober in vier Städten des Ruhrgebiets statt: Bochum, Duisburg, Essen und Gelsenkirchen.
Im Rahmen der Biennale werden zwölf leerstehende Kirchengebäude aus der Nachkriegszeit in offene Räume für
Dialog, gesellschaftlichen Zusammenhalt und künstlerische Innovation verwandelt. Durch die Neugestaltung und Umnutzung dieser Gebäude entstehen neue gemeinschaftliche Infrastrukturen und Versammlungsorte für die umliegenden Quartiere. Damit strebt das generationenübergreifende und interdisziplinäre Künstlerische Team der Manifesta 16 einen nachhaltigen Einfluss auf die Nachbarschaften des Ruhrgebiets an.
In Bochum sind als Orte die Kirchen Christ-König, St. Anna, St. Ludgerus und Gethsemane ausgewählt worden. Das genaue Programm finden Sie hier: www.manifesta16.org/de